Transparenz / Neustart

Eine alte Domain, eine neue Redaktion

Phantastik World knüpft an das belegte Thema der Domain an, nicht an eine fremde Person. Hier steht, was erhalten bleibt, was neu entsteht und woran du beides erkennst.

Stand: 26. Juli 2026

Die kurze Antwort

Diese Website ist ein redaktioneller Neuaufbau auf einer historischen Domain. Zwischen 2019 und 2023 war hier ein persönlicher Blog zu Fantasy, Science-Fiction, Filmen, Serien und Musik erreichbar. Die heutige Redaktion ist nicht die damalige Redaktion.

Wir bewahren deshalb die thematische Linie und die sinnvollen alten Pfade. Frühere Texte, Bilder und persönliche Aussagen übernehmen wir nicht. Jede wiederhergestellte Seite wird neu geschrieben und erhält einen sichtbaren Stand.

Was erhalten bleibt

Erhalten bleiben Dinge, die Besucher und verweisende Seiten sinnvoll erwarten dürfen:

Ein Beispiel ist die historische Drachen-Seite. Wer ihrem alten Link folgt, soll wieder eine echte Auseinandersetzung mit Filmdrachen finden und nicht auf der Homepage landen.

Was ausdrücklich nicht erhalten bleibt

Wir kopieren keine alten Artikel. Wir verwenden keine Bilder aus den Wayback-Snapshots, solange ihre Rechte nicht belegt sind. Die frühere Über-mich-Seite wird nicht in eine scheinbar fortgesetzte Autorenbiografie umgebaut.

Auch alte Wertungen sind keine aktuellen Tatsachen. Eine Filmkritik kann als Retrospektive zurückkehren. Dann trennt die Seite zwischen dem damaligen Anlass, heute noch überprüfbaren Angaben und einer neuen redaktionellen Einordnung.

Was beim späteren Deployment mit alten URLs geschieht

Nicht jeder frühere Pfad braucht dieselbe Antwort. Die technische URL-Entscheidung folgt dem Inhalt:

Ein pauschaler Redirect aller alten Adressen auf die Homepage ist nicht vorgesehen. Er würde Besuchern eine inhaltliche Entsprechung vortäuschen, die es nicht gibt. 301 bedeutet: Dieses Thema hat einen dauerhaft passenden neuen Ort. 410 bedeutet: Diese Ressource gehört bewusst nicht mehr zum Angebot.

Diese Antworten sind für das spätere Deployment geplant. Solange die neue Website nicht veröffentlicht ist, beschreiben sie keine bereits live geschaltete Weiterleitung.

Unsere Quellenregel

Eine Detailangabe braucht eine Quelle, die sie tatsächlich trägt. Für Produktionsangaben bevorzugen wir Studios, Verleiher und Plattformen. Für Gesetze verlinken wir den offiziellen Gesetzestext. Für die Frage, was früher auf dieser Domain stand, ist der jeweilige Wayback-Snapshot die Quelle.

Wenn etwas nicht sicher belegt ist, schreiben wir genau das. Sätze wie „Das konnten wir nicht verifizieren“ sind kein Mangel, sondern eine Grenze, die Leser kennen sollten.

Meinung bleibt Meinung

Ein Kompass darf auswählen und urteilen. Er muss dabei klar machen, welche Art von Aussage vorliegt:

„Die besten“ bedeutet auf dieser Website nie eine gemessene Weltrangliste. Eine solche Seite erklärt ihre Auswahlkriterien und lässt andere Urteile zu.

Wie Korrekturen weitergehen

Ein sichtbarer Redaktionsstand ist keine Behauptung, dass eine Seite für immer fertig ist. Wenn eine Quelle verschwindet, eine zeitabhängige Aussage veraltet oder eine Formulierung Fakt und Einordnung vermischt, prüfen wir die betroffene Passage erneut.

Eine Korrektur soll die Unsicherheit nicht verstecken. Wo eine Angabe nicht mehr belegt werden kann, wird sie entfernt oder ausdrücklich als ungeklärt markiert. Wo sich nur eine redaktionelle Bewertung ändert, bleibt erkennbar, dass es sich um Einordnung und nicht um einen neuen Fakt handelt. Der Redaktionsstand wird dabei aktualisiert, damit Leser den zeitlichen Rahmen sehen können.

Wie der Atlas wächst

Der erste Ausbau ist der Phantastik-Kompass: Welten, Motive, Begriffe und Einstiege. Später kommt ein größerer Bereich für Film und Serien hinzu. Danach kann der Atlas seine dunklen Ränder mit Dark Fantasy, Kreaturen und Weltenbau vertiefen.

Neue Bereiche erscheinen erst dann als Hauptnavigation, wenn sie echte Inhalte tragen. Bis dahin bleiben sie eine offen benannte Richtung, kein leeres Versprechen.

Für den späteren Ausbau B bedeutet das: Film und Serien brauchen mehrere substantielle Seiten, eine erkennbare redaktionelle Aufgabe und sinnvolle Wege zwischen Werken, Genres und Motiven. Ein einzelner Artikel rechtfertigt noch keinen großen Bereich.

Dasselbe gilt für Ausbau C mit Dark Fantasy, Kreaturen und Weltenbau. Er wird nicht durch leere Übersichtsseiten vorgetäuscht. Erst wenn die Themen inhaltlich tragen und miteinander verbunden sind, werden sie als gewachsener Bereich sichtbar. Reihenfolge ist hier eine Vertrauensfrage: Erst Inhalt, dann Navigationsversprechen.

Auch nach dem Start bleibt der Atlas überprüfbar. Wenn eine Quelle verschwindet oder eine Aussage veraltet, wird die betreffende Seite neu bewertet. Wachstum allein ist kein redaktionelles Ziel; nachvollziehbare Verbesserung ist es.